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~ ~schraube muß schwächer sein als der Schaft, um die 6 Bohrstange in vorgegos"'-----''--------' sene Löcher leicht einFig. 113. Bohrstange für Sacklöcher. führenzukönnen. ZurVerstellung des Stahles ist es vorteilhaft, eine Steilschraube anzubringen (s. Fig. 123, Seite 49). Bei Bohrstangen für Endlöcher muß der Stahl schräg liegen, um bis auf den Grund bohren zu können. Fig. 113 zeigt Ausführungen mit zylindrischem und kegeligem Schaft.

156. Der Schaft des Bohrers ist mit Gewinde versehen und wird in das Futter eingeschraubt. IX. Kühl- und Schmiermittel 1). Von größter Wichtigkeit ist das Kühlen der Werkzeuge. Beim Abheben der Späne entsteht Wärme, oft so viel, daß bei schlechter Kühlung die Schneide des Werkzeuges ausglüht und das ganze Werkzeug unbrauchbar wird. Versuche beim Bohren ohne Kühlung, bei denen die Temperatur ganz nahe der Bohrerlippe gemessen wurde, ergaben bei einer Umfangsgeschwindigkeit von 9,5 mfmin und einem Vorschub von 0,125 mmfUml.

Da am Übergang b die Köpfe zum Brechen neigen, ist besonders gutes Material zu verwenden, am besten zäher Werkzeugstahl in Öl gehärtet oder Nickelstahl im Einsatz gehärtet. Für Bohrungen bis zu 600 mm Durchmesser dienen Bohrköpfe nach Fig. 101. Die Messer der Bohrköpfe sind aus Schnellstahl fest in die Schlitze des Bohrkopfes eingesetzt und gegen Verschiebung durch halbrunde Federn auf der Rück- Fig. 101. Vielschneidiger Hohlbohrer. seite gesichert. Ein Stift verhindert ihr Herausfallen beim Zurückziehen aus der Bohrung.

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by Anthony
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